Schon immer wurde überall auf der Welt gesungen und Musik gemacht, getanzt und gebetet, um die Seele zu berühren, zu harmonisieren, zu heilen, schwierige Lebenssituationen zu meistern, Körper, Geist und Seele zu reinigen oder einfach an Klängen und Musik Freude zu haben.
Für die praktische Anwendung waren Schamanen, Priester und Heilerinnen zuständig. Es gab noch keine Trennung zwischen Religion, Heilkunst und Musik. Überliefert sind eine Reihe von Ritualen und Instrumenten. Rhythmisches Trommeln der Indianer Nordamerikas oder das tiefe Brummen der Didgeridoos bei den australischen Aborigenes sind heute noch bewährte Methoden, sich in Trance zu versetzen. Heilwirkung wird sowohl tibetischen Klangschalen nachgesagt als auch der indischen Musik mit ihren Gongs, Zimpeln und Sithar-Klängen. Ob monotoner Sing-Sang oder das Rezitieren heiliger Mantras – auch die menschliche Stimme selbst kann als Instrument dienen, um sich in einen entspannten oder gar entrückten Zustand zu versetzen. Das gilt vor allem für den Obertongesang, der auch in Deutschland zunehmend bekannt wird.
Eine Grenze zwischen Therapie und Meditation zu ziehen, fällt schwer. Unterschiede verschwimmen, die Übergänge sind fließend. Bei einer Klangtherapie erreicht der Patient fast immer einen meditativen Zustand. Und wenn wir uns mittels Klängen und Tönen in Entspannung versetzen, hat dies natürlich heilsame Wirkung auf Körper, Geist und Seele. Besonders die Wirbelsäule ist ein idealer Resonanzboden. Doch auch die Hauptenergiezentren des Körpers, die sogenannten Chakren, lassen sich durch Töne anregen oder beruhigen.
"Schwache Reize wirken anregend,
mäßige Reize entwickelnd,
starke Reize hemmend,
überstarke zerstörend."
Hugo Kükelhaus
Das Trommeln ermöglicht dem Schamanen, seine Gehirnwellen mit dem Puls der Erde in Einklang zu bringen. Bei einem Rhythmus von 210 bis 240 Schlägen pro Minute (3,5 bis 4 Hz) ändern sich unsere Gehirnwellen hin zu den Theta-Wellen und wir betreten die Brücke zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein.
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Aus dem Klangspektrum der Stimme werden einzelne Obertöne so herausgefiltert und verstärkt, dass sie als getrennte Töne wahrgenommen werden und der Höreindruck einer Mehrstimmigkeit entsteht. Im mongolischen heißt es, dass diese zweite Stimme die Stimme der Geister ist, mit der die Geister mit uns in Kontakt treten.
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Der Klang des Blasinstruments der Aboriginees ist, wenn von einem Könner gespielt, durchdringend und hypnotisch. Er spricht die Phantasie an und bewegt die Seele des Menschen.
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Solfeggio Frequenzen sind bestimmte Schwingungen und Frequenzen von Klängen, die nicht nur eine heilende und gesundheitsfördernde Wirkung auf Körper, Geist und Seele haben sollen, sondern auch unsere DNA positiv beeinflussen und reparieren können. Sie fanden bereits im frühen Mittelalter zur Intonierung heiliger Gesänge wie zum Beispiel bei den Gregorianischen Sprechgesängen Verwendung, deren starke bewusstseinsentfaltende Wirkung schon damals festgestellt wurde.
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Die positiven Schwingungsmuster, die sich aus der Informationsfeld-Analyse ergeben, können auf Klang aufmoduliert werden, so dass der Patient die Information durch Hören oder mechanisch aufnimmt. Auf diese Weise werden direkt Informationsmuster in die Felder der Zellen und Organe, sowie in das Nervensystem übertragen.
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»„Wir sind die Hathoren. Wir kommen in Liebe und in den Klängen einer neuen Traumverwirklichung für Eure Erde. Wenn Ihr bereit seid, eine neue Welt aufzubauen, laden wir Euch ein zu einer Reise des Verstandes und des Herzens. Wir sind Eure älteren Brüder und Schwestern.«
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