Weltweit haben sich im Laufe der Jahrhunderte viele verschiedene Tonleitern entwickelt. Im Allgemeinen hat eine Tonleiter den Umfang einer Oktave, also acht Tönen und wiederholt sich dann wieder mit doppelter Frequenz. Es gibt auch Tonleitern, die aus fünf oder zwölf Tönen bestehen. Zudem können auch die Frequenzen der Töne unterschiedlich sein.
Ein System mit sechs Tönen, das im frühen Mittelalter für Kirchengesänge, z.B. die gregorianischen Gesänge, verwendet wurde, basiert auf Frequenzen, die sich als äußerst interessant herausstellten. Denn man fand heraus, dass diese sogenannten Solfeggio-Frequenzen eine heilsame Wirkung auf Menschen haben.
Solfeggio (ital.) oder auch Solfège (franz.) ist ein Begriff aus der Tonlehre. Durch Übungen soll ein Musikschüler befähigt werden, sein musikalisches Gehör und auch seinen Gesang zu verbessern. Hierbei sollen die Töne mit den Solmisationssilben (sol und fa - 5. und 4. Ton der jeweiligen Tonleiter) gesungen werden. Schon seit dem Mittelalter wird Solfeggio gelehrt und findet bis heute im Musikunterricht Verwendung.
Alles im Universum schwingt. Die höchste Schwingungsfrequenz ist die Frequenz der bedingungslosen Liebe. Furcht hingegen schwingt auf der niedrigsten Frequenz.
Einer der ersten, der um die Mathematik dieser Klänge wusste, war Pythagoras, der einzige Buddha des Westens. Ein Erleuchteter. Und ein ewig Reisender, dessen Meisterschaft darin bestand, in sich angekommen zu sein. Nicht nur die Schriften des Pythagoras, auch seine Schüler und die von ihm begründete Mysterienschule wurden nach seinem Tod vernichtet. Doch was nicht vernichtet werden kann, sind die unsichtbaren Felder, sind die Frequenzen, die sich zu eigenwilligen Gebilden formen, die wir Tori nennen.
Pythagoras wusste um Frequenzen. Er wurde um 570 vor unserer Zeitrechnung auf Samos geboren, nahm das Wissen der Griechen in sich auf, ging nach Ägypten und Babylonien und wurde dort in Mysterienschulen eingeweiht. Er war selbst längst erleuchtet, doch er lernte weiter, zog nach Indien und nahm alles auf, was Indien damals über die Innenwelt des Menschen wusste. Er war etwa 40 Jahre alt, als er im heutigen Italien zu lehren begann. Sein Todesjahr dürfte 510 v.Chr. sein. Für uns ist wichtig, dass Pythagoras der Begründer der mathematischen Analyse der Musik ist und Musik als Therapie einsetzte. Pythagoras lehrte auch die Wahrnehmung des Unsichtbaren.
Das Jahrtausendgenie Einstein lieferte schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts die physikalischen Erklärungen dafür, warum wir alle mit der Vorstellung der Materie falsch lagen. Was wir Materie nennen, ist Energie, deren Schwingungen sich so verdichtet haben, dass sie für unsere Sinne wahrnehmbar wurden. Es gibt keine Materie. Alle materiellen Wesen schwingen in einer spezifischen Frequenz. Jeder Gegenstand hat seine eigene Melodie. Die musikalische Natur der Atomkerne bis hin zur Galaxie.
Diese Grundschwingung der Materie und somit natürlich auch des menschlichen Körpers kann durch die Einwirkung von äußeren Schwingungen in einer abweichenden Frequenz beeinflusst und verändert werden. Hierdurch lassen sich beim Menschen nach der Theorie von Dr. Horowitz bestimmte Bewusstseinszustände auslösen, welche wiederum entsprechend der einwirkenden Frequenz bestimmte Selbstheilungsprozesse in Körper, Geist und Seele aktivieren.
Nach den in „Healing Codes für die biologische Apokalypse“ vorgelegten Dokumenten lernte Dr. Joseph Puleo die pythagoreische Methode der numerischen Reduktion kennen und entdeckte das Muster von sechs wiederholenden Codes.
Die pythagoreische Methode ist eine einfache Reduktionsmethode, mit der große Zahlen in einzelne Ziffern umgewandelt werden, indem die Werte aller Ziffern der Zahl addiert werden (Quersumme). Wenn nach der ersten Addition die Zahl noch mehr als eine Ziffer enthält, wird der Vorgang wiederholt, z.B. kann 456 auf 4 + 5 + 6 = 15 reduziert werden und anschließend auf 1 + 5 = 6. Diesem Muster folgend entdeckte Puleo, dass die Solfeggio Frequenzen auf dieser mathematischen Reduktion basieren und alle auf die Quersummen 3, 6 und 9 reduziert werden können:
Nikola Tesla wies in seinen Arbeiten auf die Bedeutung dieser drei Zahlen als grundlegende Kennziffern des Göttlichen und der schöpferischen Kraft hin wie auch auf die energetischen Verhältnisse unserer physikalischen Welt.
Solfeggio Frequenzen sind bestimmte Schwingungen und Frequenzen von Klängen, die nicht nur eine heilende und gesundheitsfördernde Wirkung auf Körper, Geist und Seele haben sollen, sondern auch unsere DNA positiv beeinflussen und reparieren können.
Die bereits von Mönchen gesungenen Gregorianischen Choräle sollen eine heilende, entspannende und ausgleichende Wirkung haben, indem unter anderem die Atmung und der Herzschlag in Gleichklang gebracht werden. Von dieser beruhigenden Wirkung können insbesondere Menschen profitieren, die unter Ängsten, Unruhezuständen und psychosomatischen Beschwerden leiden. Mit psychosomatischen Beschwerden sind allgemein körperliche Beschwerden gemeint, die durch psychische Probleme hervorgerufen werden. Der Bereich der Psychosomatik beschäftigt sich mit der Lehre und gegenseitigen Beeinflussung von Körper, Geist und Psyche: Wenn die Seele leidet, leidet auch der Körper.
Solfeggio Frequenzen treten mit unseren Zellen und Organen in Resonanz, d.h. sie übertragen die Schwingungen auf unseren Körper und können dadurch ihre positive Wirkung im gesamten Organismus entfalten.
Die amerikanische Neurowissenschaftlerin, Pharmakologin und wichtige Befürworterin der alternativen Medizin Candace Beebe Pert (1946 – 2013) beschrieb in ihrem 1997 veröffentlichtem Werk „Molecules of Emotion: Die Wissenschaft hinter der Geist-Körper-Medizin“, dass Energien und Vibrationen auf bestimmte Art und Weise auf molekularer Ebene einwirken. Sie entdeckte, dass über 70 verschiedene Rezeptoren für Vibrationen auf den Molekülen sorgen, die durch bestimmte Frequenzen hervorgerufen werden. Durch die Vibrationen berühren und kitzeln sich die Moleküle gegenseitig. Es handelt sich um eine Art „energetisches Tanzritual“ auf zellulärer Ebene, das die Chromosomen öffnet und die DNA den Frequenzen aussetzt. Jede Zelle pulsiert, reflektiert und interagiert mit akustischen Schwingungen. Nach Pert fungieren die Rezeptoren grundsätzlich als eine Art Scanner, die in den zellulären Membranen nur darauf warten durch die Flüssigkeit, die jede Zelle umgibt, zu diffundieren um eine Botschaft in die Zelle zu vibrieren.
Energien können durch Vibrationen, Stimmgabeln, Klangschalen, Trommeln und anderen Klängen für Transformationszwecke verwendet werden und sich positiv auf unseren Körper und Psyche auswirken. Verschiedene Frequenzen beeinflussten demnach unsere Gene, Zellen und verschiedene Strukturen im Körper.
Jede Solfeggio Frequenz verfügt über eine ganz bestimmte Wirkungsweise. Grund dafür ist, dass in unserem Universum die gesamte Materie in einer bestimmten Frequenz schwingt, auch der menschliche Organismus. Wirken nun Schwingungen von außen in einer abweichenden Frequenz auf unsere Grundschwingung, können Veränderungen ausgelöst, der gesamte menschliche Körper positiv beeinflusst und die Selbstheilungskräfte angeregt werden. Nach der Theorie von Dr. Leonard Horowitz werden dadurch bestimmte Bewusstseinszustände ausgelöst, die wiederum den einwirkenden Frequenzen entsprechen und Selbstheilungsprozesse in Geist und Körper aktivieren. Solfeggio Frequenzen sollen darüber hinaus eine bewusstseinserweiternde, einschlaffördernde, schmerzlindernde und angstlösende Wirkung haben, für mehr Lebensfreude, Elan und Energie im Alltag sorgen und das Selbstbewusstsein stärken.
Aufgrund der positiven Wirkweise der Solfeggio Frequenzen auf Körper, Geist und Seele kommt das Hören und Singen der heilenden Klänge besonders bei psychosomatischen Beschwerden zum Einsatz.
Gefühle wie Ärger, Trauer oder Depressionen, die über einen längeren Zeitraum andauern, belasten den menschlichen Körper und können zu psychosomatischen Erkrankungen führen, wie auch chronische Anspannung und chronischer Stress, Ängste, Hilflosigkeits- und Einsamkeitsgefühle.
Das Hören von Solfeggio Frequenzen sollen den Körper, Geist und die Seele dabei unterstützen, wieder in ein Gleichgewicht zu kommen.
Jeder Ton hat sein eigenes einzigartiges Potenzial und die Silben für die Töne sind: Ut, Re, Mi Fa, Sol, La. Sie wurden aus der ersten Strophe der Hymne an Johannes dem Täufer entnommen:
Ein wesentlicher Bestandteil der indischen Heiltradition ist das Öffnen oder die Aktivierung der sieben Chakren. Gemeint ist damit die Arbeit mit den verschiedenen Bewusstseinsebenen. Chakren haben ihren Namensursprung im Sanskrit, der ältesten und heiligen Sprache Indiens. Den einzelnen Chakren werden verschiedene universelle Qualitäten des Lebens zugeordnet. So schwingt jedes Chakra in einer entsprechenden Grundfarbe, steht mit bestimmten Organen und Körperregionen in Verbindung, entsprechen den sieben Hauptdrüsen des endokrinen, d.h. des hormonellen Systems, steuern wesentliche Aspekte menschlicher Verhaltensweisen und prägen die menschliche Entwicklung.
Durch das Öffnen der sieben Chakren wird die Voraussetzung geschaffen, dass sich auch das Bewusstsein auf dieser Ebene öffnet, Chakren aktivieren bedeutet hingegen, sich mit den tiefer liegenden Ursachen für Energieblockaden oder Energiestörungen zu befassen. Das Öffnen und Aktivieren von Chakren erfolgt in der indischen Heiltradition in erster Linie mithilfe verschiedener Methoden wie Meditation, Energiearbeit, Massagen, Yoga, Atemtherapie oder Klangschalen.
Eine noch eher unbekannte Möglichkeit für die Aktivierung der sieben Chakren bieten dabei auch die Solfeggio Frequenzen. Insbesondere die Frequenzen 396 Hz, 417 Hz, 528 Hz, 639 Hz, 741 Hz, 852 Hz und die neuere Solfeggio Frequenz 963 Hz spielen dabei eine zentrale Rolle.
So wurde festgestellt, dass jedes Chakra durch eine ganz bestimmte Solfeggio Frequenz besonders gut aktiviert und harmonisiert werden kann.
Gelegentlich wird zwischen oberen und unteren Chakren unterschieden: während die Energien der unteren Chakren langsamer schwingen und mit den Grundbedürfnissen und Emotionen des Menschen assoziiert werden, entsprechen die feineren Energien der oberen Chakren den geistigen und spirituellen Bestrebungen der Menschen.
Mit Hilfe verschiedener Techniken wie mit Solfeggio Frequenzen können die sieben Chakren positiv beeinflusst werden, um eine Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele herzustellen.
Wurzelchakra: Solfeggio Frequenz 396 Hz
Das Wurzelchakra ist das erste, unterste Chakra und ist auf der Höhe des Steißbeins zu orten. Es verbindet die Menschen energetisch mit der Erde und Materie. Das Hauptthema des Wurzelchakra ist Sicherheit, Wärme, Schutz und Stabilität. Ist das Wurzelchakra blockiert, äußert es sich durch mangelnde Lebensenergie und Lebensfreude, mangelndes Vertrauen ins Leben, Existenzängste, Misstrauen, Phobien, psychische Kraftlosigkeit, Depressionen oder stressbedingte Erkrankungen. Ist das Wurzelchakra hingegen geöffnet, sind harmonische Funktionen, wie tiefe, persönliche Verbundenheit mit der Erde und ihren Bewohnern, ungetrübte Lebenskraft, Zufriedenheit, Stabilität und innere Stärke ein Zeichen dafür. Das Wurzelchakra lässt sich mit der Solfeggio Frequenz 396 Hz aktivieren, um dasUrvertrauen in sich selbst und in das Leben zu stärken.
Sakralchakra: Solfeggio Frequenz 417 Hz
Das Sakralchakra ist das zweite Chakra und befindet sich etwa eine Handbreit unterhalb des Bauchnabels. Es verbindet den Menschen auf energetischer Ebene mit den Sexualorganen. Es ist dem Element Wasser zugeordnet und steht für Spontanität, Kreativität und Hingabe allen Lebens. Es ist die pure Lust und Freude am Leben, jeder Moment wird ausgekostet und mit allen Sinnen genossen. Ist das Sakralchakra blockiert kann es zum Verlust der sexuellen Begierde, Ablehnung von Sexualität und Sinnlichkeit, Scham- und Schuldgefühlen oder Erektionsstörungen kommen. Ist das freie Sakralchakra geöffnet und aktiviert, können die Menschen ungehindert miteinander kommunizieren, haben Freude am Sexualleben und können ihre Kreativität ausleben. Zum Öffnen und Aktivieren des Sakralchakras dient die Solfeggio Frequenz 417 Hz.
Nabelchakra, Solarplexuschakra: Solfeggio Frequenz 528 Hz
Das dritte Nabel- oder auch Solarplexuschakra befindet sich im Zentrum, etwa eine Handbreit über dem Bauchnabel und steht für die Kraft und das Potential jeder Persönlichkeit, für den Willen und Tatkraft, für Identität, Intuition und Macht. Ein geöffnetes und aktiviertes Solarplexuschakra zeigt sich darin, dass der Mensch in sich ruht, über ein gesundes Selbstwertgefühl, Disziplin und Selbstreflexion verfügt. Schwierige Lebensphasen werden mit Nervenstärke und Konzentration bewältigt. Ist das Solarplexuschakra allerdings blockiert, können die Menschen unter Versagensangst, Furcht vor Kritik, Kontrollwahn und Grenzverlust leiden. Der gesamte Gefühlshaushalt gerät ins Stocken, Gefühle können nicht verarbeitet werden und die Folge davon sind plötzliche und unkontrollierte Gefühlsausbrüche. Zum Öffnen und Aktivieren des Nabel- oder Solarplexuschakra dient die Solfeggio Frequenz 528 Hz.
Herzchakra: Solfeggio Frequenz 639 Hz
Das vierte Chakra ist das Herzchakra, das sich auf der Höhe des Herzens befindet den Mittelpunkt des Chakrensystems darstellt. Energetisch beeinflusst das Herzchakra den Brustkorb, das Herz und die Lunge. Es steht für die selbstlose und bedingungslose Liebe, Herzenswärme, Hingabe, Empathie und für das Erkennen der Schönheit hinter den Dingen. Ein geöffnetes und aktiviertes Herzchakra zeigt sich in diesen Wesenszügen. Typische Symptome für eine Blockade im Herzchakra hingegen sind Ängste vor Trauer, Verletzung und Verletzlichkeit, Angst vor zu viel Nähe oder davor, Liebe zu empfangen. Es können Kontaktschwierigkeiten und Gefühlskälte entstehen, die dann zu Einsamkeit und Verbitterung führen kann. Auf körperlicher Ebene zeigen sich Beschwerden wie Herz- und Kreislauferkrankungen, Haut- und Lungenerkrankungen. Zum Öffnen und Aktivieren des Herzchakras dient die Solfeggio Frequenz 639 Hz.
Halschakra: Solfeggio Frequenz 741 Hz
Das fünfte Halschakra befindet sich auf der Höhe des Kehlkopfes und wird dem zeitlosen Element Äther zugeordnet. In der indischen Philosophie gibt es neben den Elementen Erde, Luft, Feuer und Wasser auch Äther als fünftes Element. Zentrales Thema des Halschakras sind die Kommunikation, Unabhängigkeit und Intuition. Ein geöffnetes und aktiviertes Halschakra zeigt sich in dem Zugang zur inneren Stimme, zu allen Ideen und Gedanken, die einem wachen Geist innewohnen. Gefühle und Inspirationen können ungehindert ausgedrückt und mit der Welt geteilt werden, ganz ohne Furcht vor Ablehnung oder Zurückweisung. Ist das Halschakra aber blockiert, kann die gesamte Kommunikation und das Äußern von Ansichten, Ideen und Erkenntnissen gestört sein. Es entstehen Ängste vor Ablehnung durch andere Mitmenschen sowie vor eigenem Kontrollverlust und auf die eigene Intuition ist kein Verlass mehr. Zum Öffnen und Aktivieren des Halschakras dient die Solfeggio Frequenz 741 Hz.
Stirnchakra oder drittes Auge: Solfeggio Frequenz 852 Hz
Das sechste Stirnchakra befindet sich zwischen den Augenbrauen auf Höhe des sogenannten dritten Auges. Die zentralen Themen der energetischen Ebene des Stirnchakras ist die Intuition, innere Weisheit und hellsichtige Vorahnungen. Das Stirnchakra steht für die innere Stimme, Intuition, Neugierde, Freude an der eigenen Intelligenz und dem Streben nach Weisheit. Ein geöffnetes und aktiviertes Stirnchakra ermöglicht ein geistiges Erleben des Moments, es sorgt für eine schnelle Auffassungsgabe und unterstützen die Entwicklung von neuen Ideen und den Weg zu neuen Stufen des Bewusstseins. Blockaden im Beriech des Stirnchakras zeigen sich in Form von diffusen Ängsten, Wahnvorstellungen, Albträumen, Stress bis hin zu Depressionen. Zum Öffnen und Aktivieren des sechsten Stirnchakras dient die Solfeggio Frequenz 852 Hz.
Kronenchakra: Solfeggio Frequenz 963 Hz
Das siebte und höchste Kronenchakra befindet sich oberhalb des Kopfes, direkt über der Schädelkrone außerhalb des Körpers und öffnet sich nach oben. Es verbindet den Menschen mit dem Universum, Sphären und anderen Welten. Zentrale Themen des Kronenchakras sind Erleuchtung, Spiritualität und Transzendenz. Ist das Kronenchakra geöffnet und aktiviert, hat der Mensch die Möglichkeit, die Welt auf bestimmte intuitive Art und Weise in Form von hellseherischen Fähigkeiten oder geheimnisvollen Vorahnungen zu erleben, Ist das Kronenchakra gestört oder blockiert, leiden Menschen unter Weltschmerz, Einsamkeit, innerer Leere, Erschöpfungszuständen, Depressionen und Sinnverlust. Zum Öffnen und Aktivieren des siebten Kronenchakras dient die Solfeggio Frequenz 852 Hz.
Eine Selbstbehandlung mit den Heilklängen der mystischen Solfeggio Frequenzen kann auf sehr einfache Art und Weise durchgeführt werden. Grundlage dafür sind einige wenige Grundkenntnisse über das Thema und die verschiedenen Wirkweisen der einzelnen Frequenzen. Letztendlich kommt es aber bei einer Selbstbehandlung darauf an, die Schönheit und Seligkeit der Solfeggio-Musik zu erfahren, zu genießen bzw. bewuss zu spüren, um von der positiven Wirkung profitieren zu können.
Wichtig beim Hören der Solfeggio-Musik ist die Konzentration auf den eigenen Körper und das Wohlbefinden.