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Die Organkoherenz-Analyse

Wie funktioniert die Organkohärenz-Analyse?

Jedes Organ besitzt ein elektromagnetisches Energiefeld. Es stellt gemäß der Biophotonen-Forschung die Schnittstelle zwischen der materiellen Beschaffenheit des Organs und den feineren Informationsfeldern und dem Bewusstsein her. Die Organkohärenz-Analyse untersucht die Qualität dieses Energiefeldes und damit die Anbindung des entsprechenden Organs an das gesunde Informationsfeld des Patienten. Somit erhalten Sie mit nur einem Zahlenwert – der Kohärenz des Organs – eine Aussage über die Anbindung dieses Organs an die Selbstheilungskräfte des Körpers. Einfache standardisierte Optimierungsmethoden für ausgewählte Organgruppen bieten einen ersten Schritt zur Optimierung von deren Kohärenz.
Dies macht die Organkohärenz-Analyse zu einem idealen Ausgangspunkt für die weitergehende Untersuchung und Behandlung mit TimeWaver Med.

Was bedeutet Kohärenz?

Als Kohärenz (lat. cohaerentia - Zusammenhang) bezeichnet man die inhaltliche Zusammengehörigkeit von Einheiten oder die inhaltliche Organisation eines Systems. Kohärenz ist nicht nur als eine Eigenschaft zu betrachten, sondern auch als Ergebnis kognitiver und konstruktiver Prozesse.
Die Qualität des Energiefeldes ist seine Kohärenz. Sie ist ein Maß seiner inneren Ordnung und Konsistenz.
In einem kohärenten Energiefeld schwingen seine räumlich getrennten Teile in Phase und sind durch Quantenverschränkungen miteinander verbunden. Sie sind wie ein Hologramm, in dem die Information des Gesamtsystems in jedem einzelnen Teil vorhanden ist.
In einem solchen kohärenten Energiefeld bilden alle Teile einen gemeinsamen Quantenzustand. Dadurch sind sie überräumlich und innerlich miteinander verbunden, und von keinem Teil muss Information in einen anderen Bereich übertragen werden. Dies lässt sich im Sinne Teilhard De Chardins mit dem Satz ausdrücken:

„Höheres Sein ist umfassenderes Verbundensein“.
Ein kohärentes Energiefeld bildet gewissermaßen eine höhere Form des Seins.
Ein Organ bzw. ein Mensch mit einem kohärenten Energiefeld ist also gesund im eigentlichen Sinne. Sein Energiefeld ermöglicht sowohl die optimale Kommunikation seiner Bestandteile untereinander, als auch die Kommunikation des Organs mit dem Informationsfeld des Gesamtorganismus. Je kohärenter das Energiefeld, desto effektiver ist das Organ mit seinem Informationsfeld verbunden. Es knüpft ständig mit dem Bauplan des heilen Organs im Informationsfeld an. Seine Selbstheilungskräfte sind optimal entwickelt.
Ist die Kohärenz jedoch erniedrigt, so ist die Kommunikation zwischen dem Organ und seinem Informationsfeld und damit der Selbstheilungsmechanismus gestört. Die „Blaupause“ seines idealen heilen Zustands wird nicht mehr in das Organ übertragen. Je nach Stand der Erkrankung können Zerfallserscheinungen oder entzündliche Prozesse auftreten.

Was wird mit TimeWaver Med gemessen?

Bei der Organkohärenzmessung mit dem TimeWaver Med wird nun nicht direkt die Kohärenz des Schwingungsfeldes des Organs gemessen, sondern dessen innere Ordnung. Diese befindet sich optimalerweise im goldenen Schnitt zwischen den beiden Extremen der Ordnungsskala. Diese sind:
• Chaos, wenn der Ordnungsparameter deutlich erniedrigt ist (zwischen –100 % und –50%)
• Starre, wenn der Ordnungsparameter deutlich erhöht ist (zwischen +50 % und +100 %)
Im gesunden Zustand pendelt der Ordnungsparameter der Organe ständig um die goldene Mitte (bei 0 %) in den Bereich der Ordnung (zwischen 0% und +20%) und in den Bereich der Unordnung (zwischen 0% und -20%). Diese Schwingung ist der Lebensprozess selbst, der sich immer die Vorteile beider Existenzbereiche zunutze macht. Erst wenn das System eine deutliche und dauerhafte Tendenz in einer der beiden Richtungen Starre oder Chaos aufweist, kann man von einer Störung der Regulationsfähigkeit sprechen.

Wie entsteht Gesundheit?

Kohärenz darf nicht mit erstarrter Ordnung verwechselt werden. Sie ist definiert als ein holistischer Zustand höheren Verbundenseins. Aaron Antonovsky, der Entdecker der Salutogenese, hat Kohärenz noch umfassender und mit seiner geistigen Entsprechung als die Ursache von Gesundheit definiert. Antonovskys Hauptthese ist, dass das Kohärenzgefühl als Kern der Frage „Wie entsteht Gesundheit?“ gesehen werden muss:
„Das Kohärenzgefühl ist eine globale Orientierung, die ausdrückt, in welchem Ausmaß man ein durchdringendes, dynamisches Gefühl des Vertrauens hat, dass die Stimuli, die sich im Verlauf des Lebens aus der inneren und äußeren Umgebung ergeben, strukturiert, vorhersehbar und erklärbar sind; einem die Ressourcen zur Verfügung stehen, um den Anforderungen, die diese Stimuli stellen, zu begegnen; diese Anforderungen Herausforderungen sind, die Anstrengung und Engagement lohnen.“ (Aaron Antonovsky, Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit, 1997, S. 36)
Prof. Fritz Albert Popp sieht ein kohärentes Biophotonenfeld als Ausdruck optimaler Zellgesundheit. Popp sieht es als optimal an, wenn sich die Kohärenz des Feldes in der Nähe der sogenannten Laserschwelle befindet, bei der das System jederzeit ohne großen Energieaufwand aus dem geordneten Zustand in einen nicht geordneten wechseln kann, um gestörte kranke Zustände aufzulösen und einen gesunden Zustand zu erreichen, der wieder im kohärenten Bereich liegt. Dr. Manfred Doepp sieht den Zustand optimaler Kohärenz im goldenen Schnitt.

Die Bedeutung der Kohärenzwerte

Diesem Zustand optimaler Kohärenz wird in der Organkohärenz-Analyse der Wert 0% zugeordnet. Er bedeutet optimale Kommunikation des Organs mit seinem heilen Informationsfeld und optimale Kommunikation der Teile des Feldes miteinander. Geist und Materie sind in diesem Fall in einem Zustand höheren Verbundenseins miteinander im Einklang.
Tatsächlich beschreibt die 0% Marke nicht einen Zustand, sondern einen dynamischen Schwingungsprozess, in dem das System mit seiner eigenen Frequenz zwischen den beiden Polen schwingt. Es schwingt auf diese Weise ständig zwischen Ordnung und Unordnung. Diese Mitte ist die von Popp beschriebene Laserschwelle.
In der Organkohärenzanalyse besitzt diese ausgeglichene Mitte eine Toleranzbreite von ca. ± 35 %.
Außerhalb dieses Bereiches tendiert das System in die beiden Extremzustände Starre und Chaos. Das Chaos ist die Steigerung der Unordnung, während die Starre eine übertriebene Ordnungsstruktur darstellt. Somit ergeben sich fünf Bereiche, die die Regulationsfähigkeit eines Systems beschreiben.

Fünf Bereiche der Regulationsfähigkeit eines Systems

Die Regulationsfähigkeit eines Systems bringt zum Ausdruck, wie ein System auf äußere Reize, Herausforderungen und Veränderungen reagiert. Optimal kann ein System aus der schwingenden Mitte heraus reagieren. Es hat optimale Flexibilität bei gleichzeitig optimaler Ordnung.
Geht ein System zu stark in die Ordnung, so erstarrt es und kann nicht mehr flexibel auf äußere Veränderungen reagieren. Das System wird als unterreguliert bezeichnet.
Geht ein System zu stark ins Chaos, sind die Reaktionen ungeordnet und übertrieben. Das System gilt als überreguliert.
Numerisch lässt sich der Übergang zwischen Ordnung zur Starre und von Unordnung zum Chaos schwer bestimmen. Sie wird sicherlich bei jedem unterschiedlich hoch liegen. Die Erfahrung weist darauf hin, dass Organe, die über längere Zeit über +50 % oder unter –50 % liegen, in Richtung Starre bzw. Chaos tendieren.
Die folgende Tabelle fasst diese fünf Bereiche zusammen:

Kohärenz Ordnungsgrad Regulationsgrad Gesundheitsgrad
+50% bis +100% Starre Unterregulation Chronisch
+20% bis +50% Ordnung
–20% bis +20% Ausgeglichen Optimale Regulation Gesund
–50% bis –20% Unordnung
–100% bis –50% Chaos Überregulation Akut

TimeWaver als Dynamisch Nichtlineares System (DNLS)

Nichtlineare Systeme reagieren auf ein Eingangssignal nicht proportional. Fast alle Systeme in der Natur gehören dieser Gattung an. Das bedeutet insbesondere, dass die einzelnen Schwingungsbeiträge des Körpers sich nicht additiv zur Gesamtschwingung des Körpers zusammensetzen. Man kann aus der Schwingung des Körpers beispielsweise nicht die Schwingung der Leber isolieren, sondern nur systemische Schwingungszustände erkennen, in denen bestimmte Krankheitsbilder zu erkennen sind, die vom gesunden Zustand abweichen.
Seit Jahren werden nichtlineare Systeme auch zur medizinischen Analyse eingesetzt. Vereinfacht ausgedrückt, wird auf den menschlichen Körper über einen Kopfhörer ein linear gesteigertes Frequenzsignal aufgebracht.
Die Reaktion des Schwingungsfeldes wird mit Hilfe der Entropieänderung des Schwingungsmusters einer Rauschquelle aufgezeichnet. Die entstehende Kurve wird mit umfangreichen medizinischen Daten aus Krankenhaus-Statistiken verglichen. Dies ermöglicht eine rasche Identifizierung des Schwingungsfeldes des Patienten mit vorhandenen Krankheitsbildern.
Ein solches System wird als statisches nichtlineares System bezeichnet, da alle Referenzdaten im System statisch abgespeichert sind. Die Einschränkungen eines solchen statischen Systems liegen in der mangelnden Flexibilität. Die verwendeten Referenzdaten beruhen zumeist auf einer symptomatischen Analyse von Krankheiten auf schulmedizinischer Grundlage; sie sind zwar überaus umfangreich, jedoch entstammen sie überwiegend russischen Probanden, da diese Systeme in Russland entwickelt wurden. Auf ein anderes kulturelles und geistiges Umfeld können sich statische Systeme ohne die Aufnahme neuer Referenzdaten ebenso wenig einstellen wie auf einen anderen medizinischen Ansatz.
Dynamisch nichtlineare Systeme werten ebenfalls die Reaktion von Rauschprozessen auf Schwingungsreize im Informationsfeld aus. Bei statischen Systemen geschieht dies mittels eines einzelnen Rauschgenerators, dessen Signale mit statisch hinterlegten Werten verglichen werden. Dynamische Systeme hingegen verwenden mindestens zwei parallel arbeitende Rauschquellen, deren Signale dynamisch miteinander verglichen werden.
Auf diese Weise kann ein dynamisch nichtlineares System das Schwingungsmuster eines Patienten mit dem eines Krankheitszustandes oder Heilmittels vergleichen, ohne auf festgelegte Daten zurückgreifen zu müssen.
Die Patientenschwingung wird ebenso wie das Schwingungsmuster des Krankheitszustandes dynamisch im Augenblick der Messung durch Synchronisation erzeugt.

Vorteile dynamisch nichtlinearer Systeme

• Krankheitsmuster werden dynamisch synchronisiert und sind daher frei von ihren Herkunftsspezifikationen. Sie hängen nicht von Ort, Zeit und Umständen ihrer Gewinnung ab.
• Der Anwender kann die Datenbanken des dynamisch nichtlinearen Systems jederzeit entsprechend seinem eigenen medizinischen Ansatz ergänzen oder modifizieren. Hierdurch bringt er die geistige Grundlage seines eigenen medizinischen Hintergrundes in das System ein.
• Sie arbeiten nicht mit statischen Krankheitsmustern, die auf schulmedizinischer Grundlage gewonnen werden, sondern suchen nach den Ursachen von Krankheiten im Informationsfeld des Menschen.
• Während statische Systeme mit dem Informationsfeld des Patienten in dessen unmittelbarer Umgebung arbeiten, treten dynamische Systeme mit dem globalen Informationsfeld in Kontakt. So ist eine umfassende Ursachenanalyse möglich.

Wie arbeitet TimeWaver als DNLS?

TimeWaver beruht auf dem durch ein deutsches Gebrauchsmuster geschützten physikalischen Schwingungsvergleich. Ein Schwingkreis wird mit der Patientenschwingung, ein zweiter mit den zu testenden Schwingungen von Krankheitszuständen bzw. Heilmitteln synchronisiert. Auf diese Weise ermittelt TimeWaver, welche Störungen im Informationsfeld des Patienten vorhanden sind und wie sie aufgelöst werden können. Im Gegensatz zu einem statischen System greift TimeWaver nicht auf festgelegte Schwingungsmuster zurück, sondern erzeugt diese durch Synchronisation mit den vorhandenen Datenbanken in einem dynamischen Prozess zum Zeitpunkt der Analyse.
Bei der Organkohärenz-Analyse tritt der Unterschied zu einem statischen System noch deutlicher zutage. Hier gehen beide Schwingkreise in Resonanz zu dem gleichen Organ. Eine Analyse der Kohärenz zwischen den aufgezeichneten Rauschsignalen ermöglicht eine unmittelbare Aussage über die Kohärenz des betreffenden analysierten Organs.
Die Kohärenz des Informationsfeldes eines Organs erlaubt einen Rückschluss auf dessen biologische Regulationsfähigkeit. Ein Ziel der Balancierung mit TimeWaver besteht darin, die biologische Regulationsfähigkeit der Organe und des gesamten Körpers wieder herzustellen, was sich in einer Erhöhung der Organkohärenz ausdrückt.

Tiefere Analyse und Auswertung

Für diejenigen Organe, deren Koherenz aus dem Bereich der Ordnung herausfällt, kann eine tiefere Analyse durchgeführt werden, bei der die einzelnen Bestandteile des jeweiligen Organs untersucht werden.

ICD-10-Analyse

Die Datenbank „ICD10“ (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems) ist eine systematische Auflistung aller schulmedizinisch erfassten Krankheiten. Als Ergebnis erhalten Sie also eine Auflistung aller im ICD10 beschriebenen potentiellen Krankheiten, die mit dem untersuchten Organ in Beziehung stehen.

Organfeldstimulation

Die Organfeldstimulation ist eine beliebte Anwendung, besonders bei neuen Patienten. Es hat sich in der Praxis oft als positiv erwiesen, nach Durchführung der ersten Analyse die Balancierung mit allen Organen durchzuführen. Als „Fokus“ kann beispielsweise folgender Text dienen: „Ich erfahre sanfte, zeitgerechte Heilungsimpulse und eine gesunde Aktivierung der Selbstheilungskräfte“.
Für alle übernommenen Organe wird je ein Eintrag in eine Optimierungsliste geschrieben, der eine balancierende Information für das Feld des betreffenden Organs enthält. Daher der Name „Organfeldstimulation“.

Ursachenanalyse

Für ein ausgewähltes Organ wird durch Analyse ermittelt, welche Ursachen dazu in Resonanz sind, und aus diesen Ursachen können gezielte Balancierungsmittel ermittelt und als Optimierungsliste gesendet werden.
Die Ursachen und ihre Balancierungsmittel umfassen die am meisten vorkommenden potentiellen Ursachen von Störungen im Informationsfeld und bewerten diese in der Analyse nach ihrer Häufigkeit in der medizinischen Praxis. Dies erlaubt eine weitgehend standardisierte Analyse und stellt somit ein wichtiges Instrument für die Erstbalancierung dar.

Analyse in homöopathischer Auswahl

Bei dieser Analyse werden zu dem ausgewählten Organ spezifische Homöopathika zur Balancierung ermittelt.

Verlaufs-Darstellung

Die ergebnisse der über einen längeren Zeitraum durchgeführten Standard-Organkoherenz-Analysen können graphisch als Verlaufskurve dargestellt werden, sodass sich der Erfolg einer Behandlung auf einen Blick ablesen lässt.